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Übergangsbestimmungen Ordinationsgehilfe/in nur bis 31.12.2013

Mit dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz (MABG) werden sowohl die Kompetenzen als auch die Ausbildungsverpflichtungen für medizinisches Assistenzpersonal in ärztlichen Ordinationen erweitert.

Durften die bisherigen Ordinationsgehilfen/innen nur „einfache Handreichungen" in den Ordinationen vornehmen, so ist die neue Berufsgruppe der Ordinationsassistenten/innen etwa befugt, standardisierte diagnostische Programme und standardisierte Blut-, Harn- und Stuhluntersuchungen sowie Blutabnahmen aus der Vene, ausgenommen bei Kindern, nach ärztlicher Anordnung und Aufsicht vorzunehmen.

Übergangsbestimmungen sehen vor, dass Personen, die bis 31. Dezember 2013 die (wesentlich kürzere) Ausbildung als Ordinationsgehilfe/in nach den bisher geltenden Bestimmungen begonnen haben, zur Ausübung des neuen Berufsbildes Ordinationsassistenten/in berechtigt sind, sobald sie die Ausbildung erfolgreich absolviert haben und über die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen.
Wir dürfen darauf hinweisen, dass Ordinationsangestellte, die über keine der genannten Qualifikationen (Ordinationsgehilfe/in, Ordinationsassistenz) verfügen, eigenständig lediglich administrative Tätigkeiten ausüben dürfen.

Siehe dazu auch www.arztnoe.at


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Dieser Beitrag wurde verfasst von

"Die Steuerberater"
Kenda & Lebersorger
Klagenfurt